Achtsamkeitsdebatte beim „Tag des Lehrens und Lernens 2019“

Am 28. November 2019 hat Prof. Dr. Mike Sandbothe, Ko-Leiter des Thüringer Modellprojekt Achtsame Hochschulen in der digitalen Gesellschaft, beim 3. Tag des Lehrens und Lernens (TdLL) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg referiert. Sein um 13 Uhr angesetzter Vortrag trug den Titel „Wozu Achtsamkeit an Hochschulen?“.Urheberrechte liegen bei: Diana Meyer-Soriat und der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Als Antworten präsentiert Prof. Dr. Sandbothe zunächst Überlegungen des international renommierten MIT-Managementprofessors Claus Otto Scharmer zur „Universität des 21. Jahrhunderts“ und im Anschluss Erfahrungen aus dem Thüringer Modellprojekt sowie dem AOK-PLUS-Innovationsprojekt Gesundes Lehren und Lernen an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Von 14.30 bis 15.30 Uhr folgte die Podiumsdiskussion „Achtsamkeits-Hype oder Hoffnung?“ zusammen mit Prof. Dr. Corinna Hößle (Biologiedidaktik), Gisela Degener (Psychologischer Beratungs-Service) und einer Studentin, Moderator war Prof. Dr. Jörn Hoppmann (Management).

Urheberrechte liegen bei: Diana Meyer-Soriat und der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Der seit 2017 jährlich stattfindende TdLL bringt Studierende, Mitarbeitende und Lehrende an der Uni Oldenburg zusammen, um gemeinsam über das Lehren und Lernen zu reflektieren. Es wurden verschiedene Vorträge und Workshops zum Thema angeboten, außerdem konnte man sich über Twitter online an den Diskussionen beteiligen. Am Abend wurde der „Preis der Lehre“ verliehen, um engagierte Lehrende auszuzeichnen. Der TdLL ist eine Veranstaltung der Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Gleichstellung sowie der Fakultäten.

Mehr Informationen zum TdLL finden Sie HIER.

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